Systemdesign

Modulare Plattform aus offener Hard- und Software

20.01.16 | Redakteur: Kristin Rinortner

(Bild: Harting)

Mit HARTING IIC MICA bietet HARTING eine modulare Plattform aus offener Hard- und Software, die schnell und kostengünstig an viele industrielle Anwendungsbereiche angepasst werden kann. Serienmodelle und Lösungen werden 2016 ausgeliefert. Die Realisierung von Industrie 4.0 benötigt neue Lösungen für Hardware, Software und Systemdesign. Insbesondere steigt der Bedarf an kompakten, robusten Lösungen, die dezentral Aufgaben im Feld übernehmen – von der Erfassung von Sensordaten, der Orchestrierung von SPS-Systemen bis zur Kommunikation mit zentralen IT-Systemen und der Cloud. Die MICA ist ein offenes System bestehend aus einer Hardware und zahlreichen Apps und Entwicklungswerkzeugen. MICA eignet sich sowohl für das Rapid Prototyping als auch die Anwendung im rauen industriellen Umfeld. Hardware- und Software-Schnittstellen sind offen und auf Softwareseite kommt eine leichtgewichtige Virtualisierung mit Linux Container zum Einsatz (virtual industrial computing). Interne USB-Schnittstellen erlauben die schnelle Anbindung von Peripherie. Es gibt zahlreiche kostenlose Linux-Container für verschiedenste Entwicklungsumgebungen: Java, Python, C/C++. Darüber hinaus existieren schon fertig vorbereitet Linux-Container von Industrieanwendungen wie OPC UA oder Datenbanken.

Der Hersteller veranstaltet einen Anwendungs-Wettbewerb: „Was machst du mit MICA?“ (http://www.harting-mica.com/und-was-machst-du-mit-mica). Die drei besten Anwendungen werden auf der Hannover Messe 2016 prämiert. Es gibt hochwertige Preise, sagt Harting.

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