Elektrotechnik

Frankfurts Lichtblicke auf der Light + Building

26.02.16 | Redakteur: Kristin Rinortner

Light + Building: Von der Leuchte bis zur intelligenten Steuerung ist in Frankfurt alles zu sehen.
Light + Building: Von der Leuchte bis zur intelligenten Steuerung ist in Frankfurt alles zu sehen. (Bild: PIETRO SUTERA)

„Digital, vernetzt und individuell“ – das ist das Motto auf der diesjährigen Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik. Ein Ausblick auf „Lichtblicke“ und Human Centric Lighting.

Rund 2 400 Aussteller präsentieren auf der Light + Building vom 13. bis 18. März 2016 in Frankfurt ihre Produkte und Innovationen für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen. „Die Light + Building ist am Puls der Zeit und greift die aktuellen Branchenthemen auf: Die Trends im Leuchtenmarkt und der Einfluss von Licht auf den Menschen stehen ebenso im Fokus wie vernetzte Sicherheit, intelligente Haus- und Gebäudeautomation sowie effizientes Energiemanagement“, erklärt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.

Für die Elektrotechnik-Branche ist die Messe im Verbund mit der Haus- und Gebäudeautomation die weltweit wichtigste Plattform für intelligente Gebäudetechnik. Das Angebot rund um energieeffiziente Gebäudesystemlösungen, Elektroinstallation und Gebäudeinfrastruktur finden die Fachbesucher in der Halle 8.0. In der Halle 11.0 dreht sich alles um elektrische Installations- und Netzwerktechnik. Designorientierte Elektroinstallationen und Gebäudesystemtechnik sind in der Halle 11.1 angesiedelt.

Neue Dimensionen der Lichtgestaltung

Ein Schwerpunkt der Messe liegt auf neuen Dimensionen in der Lichtgestaltung. Human Centric Lighting ist hier ein wegweisendes Trendthema. Einen wesentlichen Punkt stellt auch das Smart Home mit all seinen Facetten dar. Licht wird nicht mehr einfach mit einem Schalter gesteuert, sondern ganz komfortabel via Smartphone oder Tablet.

Licht setzt Akzente, verbindet sich mit dem Raum und wird schließlich zum eigenständigen Designobjekt. Das ist die Spielwiese der großen Leuchtenhersteller, die ihre aktuellen Entwicklungen präsentieren. Osram fokussiert auf vernetztes Licht, das sich der Umgebung anpasst – sogar den Tagesrhythmus simuliert. In öffentlichen Räumen stattet das Unternehmen die Leuchten mit Sensoren aus, um den Energiebedarf zu senken, Laternen signalisieren freie Parkplätze.

Ein anderer Aspekt für Osram ist das vernetzte Auto innerhalb der Smart City. Steht ein Fahrzeug beispielsweise an einer Kreuzung, kann ein sogenanntes Breitenlicht aktiviert werden mit dem sich die Umgebung vom Fahrer besser wahrnehmen lässt. Auch Laserlicht verbaut der Hersteller in verschiedenen Modellen der Oberklasse.

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