09.02.2009 | Redakteur: Gerd Kucera

Entsprechend den Projektanforderungen und Erfahrungen der Verifikations-Ingenieure bietet die neue, gestaffelte OneSpin-360-MV-Produktfamilie freie Wahl an Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten bei der formalen ABV (Assertion-Based Verification). Und die neue Diagnosetechnologie reduziert den Debugging-Aufwand für komplexe SystemVerilog-Assertions.
Dass Spitzentechnologie für das Chip-Design nicht zwangsläufig aus den USA kommen muss, beweist einmal mehr die Münchener OneSpin Solutions, ein auf formale Verifikationslösungen spezialisiertes EDA-Unternehmen. Mit ihrer aktuellen Produktfamilie 360 MV ist ab sofort eine schrittweise und abgestufte Lösung verfügbar, die formale ABV (Assertion-Based-Verification) für SoC-, ASIC- und FPGA-Designs massentauglich macht und insbesondere auch ABV-Neulingen den Einstieg in diese sehr produktive Technologie erlaubt.
Der neue Ansatz basiert auf fünf interoperablen Produkten der neuen OneSpin-360-MV-Familie (Bild 1), die für Einsteiger, erfahrene Anwender und Experten der formalen Verifikation gleichermaßen entwickelt wurde.

Die Produktfamilie unterstützt sechs aufeinander aufbauende Anwendungsstufen (Bild 2) der formalen Verifikation, die sich den jeweiligen Verifikationsanforderungen der Unternehmen optimal anpassen und laut Dr. Michael Siegel, Produkt Marketing Direktor bei OneSpin, ein produktives Arbeiten bereits innerhalb weniger Tage ermöglichen.
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