19.12.11 | Redakteur: Margit Kuther

Die Produktlebenszyklen werden immer kürzer. Würth Elektronik eiSos will mit seinem Beitritt zur COG aktiv an Maßnahmen zur Vermeidung der Folgen einer Nichtverfügbarkeit von Komponenten für Produkte mitarbeiten.
Darüber hinaus will Würth Elektronik eiSos, im Rahmen der kontinuierlicher Forschung und Entwicklung, die Nichtverfügbarkeit für seine Komponenten verhindern, denn dem europäischer Hersteller von passiven Bauelementen ist es ein zentrales Anliegen, die Verfügbarkeit der Bauteile sicherzustellen. Dies spiegelt sich auch in der Unternehmensstrategie wider, die alle Katalogprodukte ab Lager garantiert.
Die Produktlebenszyklen von High-Tech-Komponenten und Komplettprodukten laufen in den letzten Jahrzehnten immer weiter auseinander. Moderne Komponenten werden teilweise schon nach sechs Monaten, von ihren nicht immer kompatiblen Nachfolgern, abgelöst. Produkte sollen aber viele Jahre möglichst unverändert geliefert werden. Sind Komponenten eines Produktes oder Systems nicht mehr verfügbar, spricht man von Obsolescence.
Im Industrie-Interessenverband COG (Component Obsolescence Group) Deutschland e.V. arbeiten Marktbeteiligte auf Augenhöhe an dem Thema Obsolescence-Management. Die COG Deutschland dient ebenso als Informationsplattform für den Informationsaustausch der Beteiligten, sowie um das Bewusstsein für die wachsende Problematik zu schaffen und pro-aktive Lösungsansätze zu forcieren, um bei Produktabkündigungen mit einer adäquaten Obsolescense-Strategie mögliche Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.
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