IBM Watson

Erste Watson-Plattform für kognitive Services

13.07.17 | Redakteur: Margit Kuther

Projekte mit Watson: Kombination einer globalen Sicht auf die Atmosphäre mit höheraufgelöster Sicht auf einzelne Regionen wie Amerika
Projekte mit Watson: Kombination einer globalen Sicht auf die Atmosphäre mit höheraufgelöster Sicht auf einzelne Regionen wie Amerika (Bild: IBM)

IBMs erste Services-Plattform mit Watson-Technologie sorgt für schnellere, sichere und effizientere IT-Infrastrukturen und höhere Automatisierungsgrade durch künstliche Intelligenz.

IBMs Watson-basierende Services-Plattform ist über die IBM Cloud verfügbar. Ihre kognitiven Fähigkeiten schaffen die Voraussetzung für smarte, stärker automatisierte IT-Prozesse.

Sie entlasten und unterstützen damit die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen bei ihrer täglichen Arbeit. Die neue Plattform arbeitet mit Artificial-Intelligence-Komponenten, um potenzielle Probleme und Sicherheitsrisiken in den unternehmensinternen IT-Infrastrukturen schneller zu identifizieren, sie automatisch zu beheben und damit System-bedingte Störungen und Unterbrechungen maßgeblich zu reduzieren.

„In einer Welt, in der rund um die Uhr Präsenz und Verfügbarkeit verlangt wird, erwarten Kunden von ihren Dienstleitungspartnern die Fähigkeit, operative Exzellenz zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort und für jedes System sicherzustellen“, sagt Martin Jetter, IBM Senior Vice President Global Technology Services.

Die IBM-Services-Plattform mit Watson kann sowohl Probleme vorhersagen als auch aktiv bekämpfen. Zudem versorgt sie die IT-Verantwortlichen mit relevanten Informationen, damit sie Entscheidungen schneller und präziser treffen können. IBM antwortet somit auch auf Markttrends und eigene Studienergebnisse, die davon ausgehen, dass die Hälfte der CEOs bis 2017 kognitive Technologien in ihren Unternehmen nutzen wollen.

Durch ihre kognitiven Fähigkeiten kann die Plattform nicht wie bisher nur einfache, immer gleichbleibende Tätigkeiten automatisiert durchführen, sondern auch komplexere Aufgaben bewältigen, die zuvor menschliches Eingreifen erfordert hätten. Möglich macht dies unter anderem die Fähigkeit zur natürlichen Sprachverarbeitung, mit der effektiver nach Ursachen für Probleme, etwa in E-Mails oder Chats, gesucht werden kann.

Technische Anforderungen können dadurch genauer identifiziert, Schwächen und Gaps in laufenden Prozessen besser erkannt sowie maßgeschneiderte Lösungen mit Hilfe von AI schneller entwickelt und implementiert werden.

Durch die Integration kognitiver Fähigkeiten können damit also nicht nur repetitive, sondern vor allem auch anspruchsvollere Aufgaben automatisiert abgewickelt werden. Dazu gehören:

  • Kontinuierliche Compliance-Anpassung
  • Automatische Einhaltung von Governance-Richtlininien
  • Self-Service und automatisiertes Provisioning

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