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14.09.2017

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Präziser Blick in die Lunge mit elektrischem Strom

Ein neues bildgebendes Verfahren, die elektrische Impedanz-Tomographie (EIT), soll bald wichtige Körperfunktionen überwachen. In einer Kooperation der TU Wien, der Med Uni Wien und der Vetmeduni Vienna wurde diese Technik nun einen wichtigen Schritt weitergebracht.

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13.09.2017

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Präziser Blick in die Lunge mit elektrischem Strom

Ein neues bildgebendes Verfahren, die elektrische Impedanz-Tomographie (EIT), soll bald wichtige Körperfunktionen überwachen. In einer Kooperation der TU Wien, der Med Uni Wien und der Vetmeduni Vienna wurde diese Technik nun einen wichtigen Schritt weitergebracht.

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04.09.2017

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Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom

Ein neues bildgebendes Verfahren, die elektrische Impedanz-Tomographie (EIT), soll bald wichtige Körperfunktionen überwachen.

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23.08.2017

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Mit Quecksilber fundamentale Ungleichgewichte des Universums erklären

Unser Verständnis vom Urknall geht davon aus, dass damals genauso viel Antimaterie wie Materie entstanden ist. Doch Materie und Antimaterie löschen einander aus. Unsere Existenz beweist also letztlich, dass dieses Gleichgewicht verletzt ist. Dr. Simon Stellmer von der TU Wien wil...

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22.06.2017

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Forscher entwickeln CO2-neutralen Wasserstoff aus Biomasse

An der TU Wien wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem man aus Biomasse auf umweltschonende Weise ein wasserstoffreiches Gas herstellen kann, das sich dann auf verschiedene Arten in der Eisen- und Stahlindustrie nutzen lässt. Gemeinsam wollen die TU Wien und das Unternehmen Voest...

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22.06.2017

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Auszeichnung und Fördergelder für Synthese im Druckkochtopf

Miriam Unterlass entwickelt neue Verfahren zur Herstellung von Hochleistungsmaterialien. Dafür erhielt sie nun den Start-Preis des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF.

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01.06.2017

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Röntgen-Farben machen Elemente sichtbar

Was passiert in Materialien auf Mikrometer-Ebene? Mithilfe eines neuartigen Röntgenfarbmikroskops an der Universität für Bodenkultur wollen Wissenschaftler Elementverteilung in den unterschiedlichsten Materialien untersuchen – vom menschlichen Knochen bis zum neuartigen Hochleist...

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19.05.2017

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Abfälle wiederverwerten: Süßstoff aus Hemizellulose

An der Technischen Universität (TU) Wien haben Forscher ein neues Verfahren entwickelt, um organische Abfälle in wertvolle Produkte zu verwandeln. Die dahintersteckende Vision: die Bioraffinerie der Zukunft.

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14.05.2017

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Neue Methode stoppt CO2-Ausstoß bei Erdgasverbrennung

Wie kann man Erdgas verbrennen, ohne dabei CO2 in die Luft abzugeben? Dieses Kunststück gelingt mit einem speziellen Verbrennungsverfahren, an dem die TU Wien seit Jahren forscht – der „Chemical Looping Combustion“ (CLC). Dabei wird das CO2 direkt während der Verbrennung ohne zus...

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09.05.2017

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Gesunde Süße aus saurem Abfall

Aus organischen Abfällen lassen sich wertvolle Produkte herstellen - das beweist die TU Wien mit der Produktion des Süßstoffs Xylitol. Auf der Fachmesse „Labvolution“ in Hannover präsentiert die Universität vom 16. bis 18. Mai erstmals ein neues Verfahren für die Bioraffinerie de...

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09.05.2017

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Gesunde Süße aus saurem Abfall

Aus organischen Abfällen lassen sich wertvolle Produkte herstellen - das beweist die TU Wien mit der Produktion des Süßstoffs Xylitol. Auf der Fachmesse „Labvolution“ in Hannover präsentiert die Universität vom 16. bis 18. Mai erstmals ein neues Verfahren für die Bioraffinerie de...

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14.03.2017

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Reaktiv oder nicht reaktiv, das ist hier die Frage

An der TU Wien ist es gelungen, einen chemisch höchst wichtigen Prozess gezielt zu steuern: Sauerstoffmoleküle können zwischen einem reaktiven und einem nicht reaktiven Zustand umgeschaltet werden. Warum ein Kraftmikroskop hier eine wichtige Rolle spielt, lesen Sie in diesem Beit...

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27.01.2017

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Graphen erlaubt gewaltige Ströme auf der Nano-Skala

Neue Experimente zeigen: Im Kohlenstoff-Material Graphen sind extrem hohe Ströme möglich. So kann ein Ungleichgewicht der elektrischen Ladung in äußerst kurzer Zeit ausgeglichen werden.

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02.01.2017

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Graphen erlaubt gewaltige Ströme auf der Nano-Skala

Neue Experimente zeigen: Im Kohlenstoff-Material Graphen sind extrem hohe Ströme möglich. So kann ein Ungleichgewicht der elektrischen Ladung in äußerst kurzer Zeit ausgeglichen werden.

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02.01.2017

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Graphen erlaubt gewaltige Ströme auf der Nano-Skala

Neue Experimente zeigen: Im Kohlenstoff-Material Graphen sind extrem hohe Ströme möglich. So kann ein Ungleichgewicht der elektrischen Ladung in äußerst kurzer Zeit ausgeglichen werden.

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29.11.2016

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Magnete aus dem 3D-Drucker

Wie kann man einen Magneten bauen, der genau das gewünschte Magnetfeld hat? Die TU Wien hat eine Lösung: Erstmals können Magnete mit 3D-Drucker hergestellt werden.

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29.11.2016

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Magnete aus dem 3D-Drucker

Wie kann man einen Magneten bauen, der genau das gewünschte Magnetfeld hat? Die TU Wien hat eine Lösung: Erstmals können Magnete mit 3D-Drucker hergestellt werden.

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04.11.2016

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Gedrucktes Gold: ein wahr gewordener Traum?

Durch einen technischen Trick können Wissenschaftler der TU Wien Nanostrukturen aus fast reinem Gold herstellen. Das dies auch einen extrem anwendungsorientierten Ansatz hat, beweisen die Forscher bei der Leitfähigkeit dieser Materialien.

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31.08.2016

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Sintern von Aluminium-Legierungen

Die TU Wien hat ein pulvermetallurgisches Verfahren für Aluminium entwickelt, mit dem sich auf materialsparende Weise komplex geformte Bauteile herstellen lassen.

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30.08.2016

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Schwere Ionen graben Rillen in Kristalle

Ereignisse aus der Makrowelt müssen in der Nanowelt nicht unbedingt zu gleichen Resultaten führen. Physiker der TU Wien untersuchen jetzt, was passiert, wenn eine Kristalloberfläche mit schweren Ionen beschossen wird. Ihre Forschung kann u.a. neue Erkenntnisse für die Halbleitert...

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23.08.2016

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Das Ende der Maya – wie Wasserknappheit Kulturen zerstören kann

An der TU Wien entwickelt man Rechenmodelle, in denen gesellschaftliche und hydrologische Effekte analysiert werden. Das bringt Einblicke in alte Kulturen wie der Maya-Dynastie – und unsere eigene Zukunft.

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23.08.2016

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Das Ende der Maya – wie Wasserknappheit Kulturen zerstören kann

An der TU Wien entwickelt man Rechenmodelle, in denen gesellschaftliche und hydrologische Effekte analysiert werden. Das bringt Einblicke in alte Kulturen wie der Maya-Dynastie – und unsere eigene Zukunft.

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22.08.2016

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„Künstliches Atom“ in Graphen-Schicht

Elektronen offenbaren ihre Quanteneigenschaften, wenn man sie in engen Bereichen gefangen hält. Ein Forschungsteam baut solche Elektronen-Gefängnisse in Graphen, da man die Eigenschaften solcher „künstlichen Atome“ gezielt verändern kann. Das eröffnet eine experimentelle Spielwie...

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22.08.2016

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„Künstliches Atom“ in Graphen-Schicht

Elektronen offenbaren ihre Quanteneigenschaften, wenn man sie in engen Bereichen gefangen hält. Ein Forschungsteam baut solche Elektronen-Gefängnisse in Graphen, da man die Eigenschaften solcher „künstlichen Atome“ gezielt verändern kann. Das eröffnet eine experimentelle Spielwie...

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08.08.2016

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Neuer Superkleber aus dem Meer

Ein Meereskrebs produziert einen Klebstoff mit enormem Haftvermögen. In einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF haben Wiener Biologen die Struktur dieses für Medizin und Technik vielversprechenden Materials durchleuchtet und dabei viel Neues entdeckt.

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26.07.2016

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Ausnahmepunkte: Was passiert mit physikalischen Wellen?

So genannte „Ausnahmepunkte“ sorgen für physikalische Effekte, die der Intuition zuwiderlaufen. Ein Team der TU Wien macht sich dies für die Entwicklung eines neuartigen Wellenleiters zunutze und präsentiert die Ergebnisse dieser Arbeit.

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29.06.2016

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Informationsmanagement an der Schnittstelle Mensch-Maschine

Die Technische Universität (TU) Wien sucht in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Unternehmen Tieto nach IT-Lösungen für die industrielle Revolution. Vor allem gehen sie der Frage nach, wie sich die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine optimieren lässt und welche Ro...

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29.06.2016

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Informationsmanagement an der Schnittstelle Mensch-Maschine

Die Technische Universität (TU) Wien sucht in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Unternehmen Tieto nach IT-Lösungen für die industrielle Revolution. Vor allem gehen sie der Frage nach, wie sich die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine optimieren lässt und welche Ro...

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03.06.2016

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Elektronik aus dem Eintopf

Halbleiter für die Elektronik basieren heute fast ausschließlich auf Silizium. Allerdings ist es auch möglich, bestimmte organische Materialien für elektronische Bauteile zu nutzen. Der Vorteil: Es lassen sich unterschiedliche funktionelle Gruppen an den Molekülen anbringen und d...

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20.05.2016

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Wie bewegen sich Elektronen durch Graphen?

Graphen gilt aufgrund seiner erstaunlichen physikalischen Eigenschaften als Wundermaterial der Zukunft. Doch wie bewegen sich Elektronen in den Graphenschichten? Berechnungen der TU Wien liefern Erkenntnisse über die Quanten-Eigenschaften des Kohlenstoff-Materials.

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18.05.2016

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Wie schlafen Bäume?

Schlafen Bäume? Ein Forschungsteam aus Österreich, Finnland und Ungarn untersuchte den Tag-Nacht-Rhythmus von Bäumen. Lesen Sie, mit welcher Methode es den Forschern gelingt, die Bäume in der Nacht zu beobachten, ohne sie zu „wecken“.

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09.05.2016

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Chemie- und Pharmaindustrie setzen Fokus auf wirtschaftliches Wasser- und Abwassermanagement

Mit Blick auf Wasserverbrauch und Abwasserreinigung steht Ressourcenschonung für die Chemie- und Pharmaproduktion ganz oben auf der Tagesordnung. Auf der Ifat in München (30. Mai bis 3. Juni) können Betriebsingenieure und Manager intensiv nach entsprechenden Optimierungsmöglichke...

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06.04.2016

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Wasserstoff aus der Erdgasleitung

Eine Trenntechnik der TU Wien eröffnet neue Möglichkeiten für das Erdgasnetz. In Zukunft soll es gleichzeitig Wasserstoff transportieren. Der Wasserstoff wird einfach dem gewöhnlichen Erdgas beigemischt, mit einem an der TU Wien entwickelten Verfahren kann er dann wieder herausge...

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06.04.2016

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Wasserstoff aus der Erdgasleitung

Eine Trenntechnik der TU Wien eröffnet neue Möglichkeiten für das Erdgasnetz. In Zukunft soll es gleichzeitig Wasserstoff transportieren. Der Wasserstoff wird einfach dem gewöhnlichen Erdgas beigemischt, mit einem an der TU Wien entwickelten Verfahren kann er dann wieder herausge...

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17.02.2016

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Die Kraft der Sonne chemisch speichern

An der TU Wien wurde eine neue photo-elektrochemische Zelle entwickelt. Mit ihr kann man die Energie von UV-Licht bei hohen Temperaturen chemisch speichern.

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17.02.2016

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Die Kraft der Sonne chemisch speichern

An der TU Wien wurde eine neue photo-elektrochemische Zelle entwickelt. Mit ihr kann man die Energie von UV-Licht bei hohen Temperaturen chemisch speichern.

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19.01.2016

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Polyimid erstmals in Form kantiger Partikel

Zähmung des Widerspenstigen an der TU-Wien: Dank eines neuen Syntheseverfahrens kann das extrem widerstandsfähige Material Polyimid erstmals in Form kantiger Partikel hergestellt werden.

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19.01.2016

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Polyimid erstmals in Form kantiger Partikel

Zähmung des Widerspenstigen an der TU-Wien: Dank eines neuen Syntheseverfahrens kann das extrem widerstandsfähige Material Polyimid erstmals in Form kantiger Partikel hergestellt werden.

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14.12.2015

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Forschung für bessere Haltbarkeit von Elektronik

An der TU Wien wird ein neues CD-Labor eröffnet. Mit Materialforschung und Belastungstests wird untersucht, wie man die Lebensdauer von Mikroelektronik verlängern kann.

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01.12.2015

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Forscher der TU Wien entschlüsseln die inneren Qualitäten von Asphalt

Was hält Asphalt zusammen? Auf diese Frage hat die TU Wien eine Antwort: Forscher der Universität haben Analysen durchgeführt, die neue Einblicke in die Chemie von Bitumen geben und alten Asphalt wieder jung erscheinen lassen.

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