08.02.12 | Redakteur: Holger Heller
Geht es bei Anwendungen und der Speichererweiterung vor allem um hohe Durchsatzraten und Bandbreite, niedrige Latenzzeiten und nicht um Platz, sind Solid State Drives (SSDs) die richtige Wahl.
SSDs speichern die Daten in Flash-Bausteinen. Da in ihnen keine beweglichen Bauteile stecken, sind sie hart im Nehmen. Zudem arbeiten sie geräuschlos, verbrauchen im Schnitt nur 1,5 W Leistung und entwickeln kaum Wärme.
Die Speicherkapazitäten reichen wie z.B. bei Intels 520-Serie bereits bis 480 GByte. Die Datentransfergeschwindigkeit beträgt dabei bis zu 6 GBit/s. Die SSDs basieren auf NAND-Flash-Speichern, die in Intels 25-nm-Prozesstechnik gefertigt werden.
Mit den neuen SSDs erhöht sich laut Intel die Geschwindigkeit aufwändiger grafischer Berechnungen, von Umwandlungsprozessen, Datentransfers oder dem Systemstart. Anwender können mehr Multitasking-Möglichkeiten nutzen und längere Wartezeiten gehörten der Vergangenheit an.
Die SSD-Serie 520 bewegt sich im oberen Segment der SSD-Sparte für Clients und steht in den Größen 60 bis 480 GByte, mit 256-Bit-Verschlüsselung nach dem Advanced Encryption Standard (AES) sowie Passwortschutz für zusätzliche Sicherheit zur Verfügung.
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