ECE-Regelungen

VDE-Institut berät UN zu Elektromobilität

04.01.13 | Redakteur: Margit Kuther

Wenn es um Elektromobilität geht, steht nun das VDE-Institut der UN beratend zur Seite
Wenn es um Elektromobilität geht, steht nun das VDE-Institut der UN beratend zur Seite (Bild: EDAG)

Das VDE-Institut nimmt an der Arbeitsgruppe der UN-Wirtschaftskommission für Europa zur Harmonisierung von Regelungen für Kraftfahrzeuge (WP.29) teil.

Als "UN NGO (United Nation, Non Governmental Organization) with Special Consultative Status" nimmt der VDE direkt in Gremien für Verordnungen und Zulassungen für die Elektromobilität teil. In der Arbeitsgruppe für Kraftfahrzeuge WP.29 entstehen die international gültigen ECE-Regelungen, die für die Genehmigung und Zulassung von Kraftfahrzeugen verbindlich vorgeschrieben und weltweit für den motorisierten Personen- und Lastverkehr gültig sind.

Der VDE bringt Mitarbeiter und Expertise ein

VDE-Institut: Kann Mitarbeiter und Expertise in die Entwicklung von ECE-Regelungen für Elektromobilität einbringen
VDE-Institut: Kann Mitarbeiter und Expertise in die Entwicklung von ECE-Regelungen für Elektromobilität einbringen (Bild: VDE)

Seinem Status gemäß kann das VDE-Institut Mitarbeiter und Expertise in die Entwicklung von ECE-Regelungen für Elektromobilität einbringen. Der VDE macht in diesem Zusammenhang auch auf die große Bedeutung von Normen und Standards für die Entwicklung der Elektromobilität aufmerksam.

Normen und Standards, an denen die VDE-Normungsorganisation DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE (VDE|DKE) und auf internationaler Ebene die IEC Internationale Elektrotechnische Kommission arbeiten, betreffen neben elektrischen und elektronischen Einzelkomponenten im Wesentlichen die Ladeinfrastruktur. Dieser Bereich ist zwar für die Fahrzeugzulassung nicht direkt relevant, aber für den zuverlässigen Gebrauch und das sichere Laden des Fahrzeugs von großer Bedeutung.

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