Apollo Lake

Einsatzmöglichkeiten der Intel-Prozessoren Apollo Lake

| Autor / Redakteur: Zeljko Loncaric * / Margit Kuther

Sechs auf einen Streich – congatec unterstützt die neuen Low-Power Intel Atom, Celeron und Pentium Prozessoren auf sechs unterschiedlichen Formfaktoren: Mini-ITX Motherboards und Pico-ITX Single Board Computern sowie COM Express Compact, COM Express Mini, Qseven und auf SMARC 2.0 Computer-on-Modulen.
Sechs auf einen Streich – congatec unterstützt die neuen Low-Power Intel Atom, Celeron und Pentium Prozessoren auf sechs unterschiedlichen Formfaktoren: Mini-ITX Motherboards und Pico-ITX Single Board Computern sowie COM Express Compact, COM Express Mini, Qseven und auf SMARC 2.0 Computer-on-Modulen. (Bild: congatec)

congatec unterstützt die neuen Low-Power-CPUs Intel Atom, Celeron und Pentium auf sechs unterschiedlichen Formfaktoren. Was macht die Apollo-Lake-Prozessoren so attraktiv?

Die Low-Power-Prozessoren Intel Atom, Celeron und Pentium mit Codename Apollo Lake bietet congatec auf sechs unterschiedlichen Formfaktoren an: auf Mini-ITX-Motherboards und Pico-ITX-Singleboard-Computern sowie COM Express Compact, COM Express Mini, Qseven und – ganz neu – auf SMARC-2.0-Computer-on-Modulen.

Sie zeichnen sich im Vergleich zu den Vorgängern durch einen niedrigeren Energieverbrauch bei gleichzeitig höherer Leistung und erheblich verbesserter Grafikfunktionalität aus.

congatec unterstützt die neuen Low-Power Intel Atom, Celeron und Pentium Prozessoren (Codename Apollo Lake) auf sechs unterschiedlichen Formfaktoren: Mini-ITX Motherboards und Pico-ITX Single Board Computern sowie COM Express Compact, COM Express Mini, Qseven und – ganz neu – auf SMARC 2.0 Computer-on-Modulen. Was macht sie so attraktiv?

Intels neue Low-Power-Prozessoren

Die neuen Low-Power Prozessoren von Intel bieten bei niedrigerem Energieverbrauch bedeutend mehr Performance sowie eine stark verbesserte Grafikfunktionalität. Das ist die wesentliche Botschaft der brandneuen Low-Power Intel Atom, Celeron und Pentium Prozessoren, die im Oktober 2016 gelauncht wurden. Entwickler aus allen Märkten der Embedded Computer Technologie werden essentiellen Mehrwert in der verbesserten Performance-pro-Watt bei einem Leistungsbedarf von lediglich 6 bis 12 Watt finden.

Darüber hinaus unterstützt die leistungsstarke Intel Gen 9 Grafik Engine neue Grafik-Funktionen für bis zu drei unabhängige 4K hochauflösende Displays. Diese Leistungsklasse war bislang nur auf der High-End-Ebene der Intel Core Prozessoren verfügbar. Support für den erweiterten Temperaturbereich von –40 °C bis zu 85 °C sowie umfangreiche Echtzeitfähigkeiten runden das Featureset ab. Diese Kombination aus Performance, Preis und Embedded Langzeitverfügbarkeit machen die neue Low-Power Prozessorgeneration also höchst attraktiv.

Das neue BGA Package

Das neue 14 nm BGA (Ball Grid Array) Package der neuen Low-Power Prozessoren hat nun 1296 Pins; das sind 10% mehr im Vergleich zu den 1170 Pins der Vorgängermodelle. Konsequenterweise haben die neuen Prozessoren wegen dieser neuen Funktionen auch einen 10% größeren Footprint. Konkret sind das 31 mm x 24 mm oder 744 mm² gegenüber den Vorgänger-Prozessoren mit 25 mm x 27 mm beziehungsweise 675 mm².

Intels N4200-CPU bietet 30% mehr Leistung als N3710

Der Intel Pentium Prozessor N4200 bietet unter Windows eine um rund 30% höhere SYSmark 2014 Performance gegenüber dem früheren Intel Pentium Prozessor N3710. Mit dieser signifikant gesteigerten Prozessorleistung gegenüber der vorherigen Plattformgeneration bieten die neusten Intel Pentium und Celeron Prozessoren eine Embedded Rechenleistung, die IoT Plattformen heute brauchen.

Batterielaufzeit

Bei einer Performance auf einem zu vorherige Prozessorgenerationen vergleichbaren Niveau wie verlängert sich die Batterielaufzeit durch die neuen Intel Celeron oder Pentium Prozessors um rund 15%. Auch die aktuell verfügbaren Angaben für die Intel Atom Prozessoren lassen einen ähnlichen hohen Vorteil erwarten.

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