Ausbildung zum 3D-Druck-Experten

Additive Fertigung verstehen, verbessern und implementieren

| Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Jeder Kursleiter ist ein Experte in seinem Bereich und bringt mindestens zwei Jahre Erfahung in der Additiven Fertigungsindustrie mit.
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Jeder Kursleiter ist ein Experte in seinem Bereich und bringt mindestens zwei Jahre Erfahung in der Additiven Fertigungsindustrie mit. (Bild: EOS)

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EOS bietet in Kooperation mit Universität Wolverhampton und SRH Hochschule Berlin Ausbildung zum „Applikationsingenieur für die Additive Fertigung“ an

EOS, führender Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen, hat ein neues Ausbildungs­programm für den 3D-Druck angekündigt, das in Zusammenarbeit mit zwei führenden Universitäten aus England und Deutschland angeboten wird.

Bei der sechsmonatigen Ausbildung zum „Applikationsingenieur für die Additive Fertigung“ arbeitet EOS zum einen direkt mit der Universität Wolverhampton zusammen, die als langjähriger Partner von EOS über erstklassiges Know-how in der Metall-basierten Additiven Fertigung (AM) verfügt – vor allem für die Automobilindustrie, die Formel 1 und die Luft- und Raumfahrt.

Zweiter universitärer Partner bei diesem Projekt ist die SRH Hochschule Berlin. Sie zählt zu den führenden Privatuniversitäten Deutschlands und ist spezialisiert auf internationale Betriebswirtschaftslehre und Management.

„Eine der größten Hürden bei der Einführung der Metall-basierten Additiven Fertigung ist der weltweite Mangel an entsprechend ausgebildeten Applikationsingenieuren. Unsere theoretische und praktische Ausbildung bereitet die kommende Generation von Anwendungstechnikern optimal auf ihre Aufgaben vor“, sagt Güngör Kara, Director Global Application & Consulting bei EOS.

„Mit dieser Initiative wollen wir unsere Kunden darüber hinaus in die Lage versetzen, aus dem erworbenen AM-Know-how Wettbewerbsvorteile abzuleiten. Sie werden Zeit und Geld sparen und ihre Produktivität durch den Einsatz des industriellen 3D-Drucks erhöhen“, erklärt Güngör Kara weiter.

Die ersten Teilnehmer werden ihre Experten-Ausbildung im Mai 2017 beginnen. Die Kurse sind mit maximal acht Personen besetzt.

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