Direct Memory Access

DMA: Grundlagen, Strukturen und Anwendungen

Bei der Multimediasystem-Entwicklung mit DMA-Controller, Speicher und Prozessor ist der Datentransport sehr wichtig.


DMA-Controller (Direct Memory Access) gehören neben anderen System-Ressourcen wie Speicher und Prozessor zu den wesentlichen Bestandteilen eines Multimediasystems. Zur Optimierung der jeweiligen Anwendung sollten Entwickler daher mit dem reichhaltigen Funktionsumfang von DMA-Controllern bestens vertraut sein und verstehen, wie sich Daten innerhalb des Systems bewegen. Neben den wichtigsten DMA-Grundlagen, der Bedeutung, Struktur und Steuerung von DMA erläutert der folgende Beitrag die beiden Haupt-Transfermethoden – Register-basiert und Descriptor-basiert – und erklärt, wann der Einsatz der jeweiligen Datenflussstruktur sinnvoll ist. Beschrieben werden außerdem DMA-Funktionen, mit denen sich Daten im Multimediasystemen effizient transportieren lassen. DMA-Besonderheiten wie Prioritäten und Arbitration-Konzepte sowie Möglichkeiten zur Maximierung der Effizienz bei Memory Transfers sowie weitere komplexe Themen werden ebenfalls vorgestellt. Ein Überblick über praktische Einsatzmöglichkeiten für DMA in Multimedia-Anwendungen rundet den Beitrag ab.
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