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High Dynamic Range Imaging:

Bilder und Sensoren

High Dynamic Range Imaging: Das vorliegende Whitepaper erklärt die Hintergründe der HDR-Technologie sowie die Funktionsweise von HDR-Bildsensoren.


Die technologische Entwicklung im Bereich der Bildsensoren zielte in der Vergangenheit in erster Linie auf höhere Auflösung durch mehr Pixel. Digitalkameras der aktuellen Generation bieten bereits Auflösungen im Bereich von mehr als 10 Megapixeln. Damit können – eine entsprechende Optik vorausgesetzt – Details abgebildet werden, die mit bloßem Auge nicht mehr zu unterscheiden sind. In Bezug auf den Dynamikumfang jedoch ist das menschliche Sehvermögen herkömmlichen Bildaufnehmern weit überlegen: Umfasst ein Motiv sehr helle und sehr dunkle Bereiche, stößt eine Kamera schnell an ihre Grenzen. Während das Auge alle Helligkeitsstufen wahrnehmen kann, kommt es beim Bildsensor zu Überbelichtung – und damit zum Verlust von Bildinformation.
Die HDR-Technologie (High Dynamic Range) ermöglicht hingegen, ähnlich dem menschlichen Auge, auch in sehr hellen Motiven noch feine Helligkeitsunterschiede abzubilden. Das vorliegende Whitepaper erklärt die Hintergründe der HDR-Technologie sowie die Funktionsweise von HDR-Bildsensoren. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem neuartigen HDR-Sensor FX4, der 2009 von IDS in der uEye Kameraserie vorgestellt wurde.
Abschließend werden Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie aufgezeigt.

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Publiziert: 01.12.2009 | IDS Imaging Development Systems GmbH (Firmenprofil)


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