Ein Kernpunkt ist ein einheitlicher Datenstandard über die Lieferkette für eine eindeutige Identifikation und Rückverfolgung der verarbeiteten Komponenten.
Mehr als 130 Teilnehmer aus über 80 Unternehmen aus der Automobilindustrie, Medizintechnik, Weiße Ware, Baugruppenproduzenten, Hersteller von Halbleitern, Passiven Bauelementen, Elektromechanischen Bauelementen, Leiterplatten, Distributoren, Versicherungen und Recht bis hin zu Softwareherstellern haben am Traceability-Leitfaden des ZVEI mitgearbeitet.
Maßgeblich beteiligt am Traceability-Leitfaden des ZVEI war der Münchner Softwarespezialist KRATZER AUTOMATION. Peter Erhard, Geschäftsbereichsleiter Industrial Automation bei KRATZER, veranschaulicht die Ziele und Chance des durchgängigen Traceability-Konzeptes in der Praxis. Sinnvoll in die vorhandene Organisations- und Ablaufstruktur eingebunden, liefern Traceability-Systeme nicht nur eindeutige Nachweise im Falle von Haftungsschäden.
Weitere Informationen zum Thema:
www.traceability-elektronik.de