Messe-Highlights

Endspurt CeBIT 2015 – Was Sie nicht versäumen sollten

| Redakteur: Margit Kuther

CeBIT 2015: Eines der Top-Themen ist das Internet der Dinge
CeBIT 2015: Eines der Top-Themen ist das Internet der Dinge (Bild: „Deutsche Messe“)

Die diesjährige CeBIT befindet sich auf der Zielgeraden. Wer es nicht mehr nach Hannover schafft, findet in diesem Beitrag das Wichtigste in Text und Bild.

Mehr als 3300 Unternehmen aus 70 Ländern stellen auf der CeBIT 2015 in Hannover aus. Hauptthemen der Messe für IT & Digital Business sind unter anderem Big Data, Internet der Dinge/Industrie 4.0, Sicherheit und Mobile.

Partnerland der diesjährigen CeBIT ist China und einer der bedeutendsten Redner ist der Whistleblower Edward Snowden: Snowden, China und das Internet der Dinge

Startupwettbewerb: Der Sieger heißt relayr

Aus 400 Startups aus der gesamten Welt haben es 50 ins Finale des diesjährigen mit 30.000 Euro dotierten CODE_n CONTEST "Into the Internet of Things" geschafft. Die ausgewählten jungen Unternehmen konnten ihre innovativen Lösungen aus den Bereichen Digital Life, Future Mobility, Smart City und Industry 4.0 auf der CeBIT in der CODE_n präsentieren.

Nun steht der Sieger fest: The winner is…relayr! aus Berlin mit seinem Starterkit WunderBar: Dabei gruppieren sich um ein WiFi-Master-Modul sechs Sensor/Aktor-Module, etwa für Geräusche, Licht, Abstand, Temperatur, Bewegung – auch für Arduino-kompatible Sensoren.

Industrie 4.0

Im Internet der Dinge gibt es eine neue Allianz, und zwar vom Open Interconnect Consortium (OIC) und EEBus Initiative, angekündigt auf der CeBIT 2015: Ziel der Kooperation zwischen der EEBus Initiative und dem OIC ist es, gemeinsam Spezifikations- und Zertifizierungsprogramme weiterzuentwickeln und gemeinsam eine weltweite Interoperabilität elektronischer Geräte zu schaffen.

Dabei definiert das Vernetzungskonzept EEBus Komplettlösungen für das Smart Grid und das Smart Home mit dem Ziel, für die Verbraucher ein Plus an Energieeffizienz, Umweltschutz, Komfort und Sicherheit zu erreichen – im Bereich der Energieversorgung und bei der Entwicklung von Anwendungen für das Smart Home.

OICs Connectivity Framework macht es Softwareentwicklern und Geräteherstellern leichter, den Informationsaustausch elektronischer Geräte im Internet der Dinge über verschiedene Kommunikationswege wie Wi-Fi, Bluetooth, Zigbee und ZWave zu organisieren.

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