09.08.11 | Redakteur: Kristin Rinortner
Die optischen Sensoren der Serie iC-PN von iC-Haus benötigen eine Sensorfläche von 1,9 mm x 3,3 mm um Drehgeber-Codescheiben abzutasten und Sinussignale.
Die optischen Sensoren der Serie iC-PN von iC-Haus benötigen eine Sensorfläche von 1,9 mm x 3,3 mm um Drehgeber-Codescheiben abzutasten und Sinussignale. Die Auswertung übernimmt der interpolierende Encoder iC-MN mit einer Noniusberechnung und ermöglicht sehr hohe Winkelauflösungen von z.B. 21-Bit bei einem Codescheiben-Durchmesser von 26 mm. Die Sensoren tasten die digitale Positionsinformation nicht ab. Es stehen Sensoren und Maßverkörperungen für Durchmesser zwischen 26 mm und 42 mm zur Verfügung; iC-LSHC ist ein funktionskompatibles aber strukturfreies Photoarray für Sonderausführungen. Die Photostromsignale werden durch rauscharme Verstärker in niederohmige und störfeste Ausgangsspannungen gewandelt. Durch die Transimpedanz-Verstärkung im Bereich von 1 bis 4 MΩ stehen bei einer Beleuchtungsstärke von 0,5 mW/cm2 Signalspannungen von mehreren 100 mV an den Ausgängen zur Verfügung. Die Chips im optoBGA-Gehäuse arbeiten an einer Versorgungsspannung von 5 V im Temperaturbereich von –40 bis 110 °C.
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